Corona: Philips profitiert vom Geschäft mit Beatmungsgeräten

In der Corona-Pandemie konnte der niederländische Industriekonzern Philips im dritten Quartal mächtig zulegen. Weltweit sind überdurchschnittlich Beatmungsgeräte in der Corona-Krise gefragt.

Nettogewinn gestiegen

Wie die Wirtschaftswoche berichtet, konnte der Medizintechnikkonzern im dritten Quartal erheblich mehr verdienen als im Vorjahr. Das Unternehmen profitiert dabei von der großen Nachfrage nach Beatmungs- und Monitoringgeräten. Das Unternehmen teilte am Montag in Amsterdam mit, dass der Nettogewinn von 208 Millionen auf 340 Millionen anstieg, die Aktie legte zu. Der Umsatz stieg auf knapp fünf Millionen Euro. Philips hatte ursprünglich für dieses Jahr nur ein leichtes Umsatzplus in Aussicht gestellt.

Sladjan Lazic
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